Rheuma Rheuma
20/03/2013 09:02 Keine Kommentare


Menschen, die an Rheuma erkranken, haben unter sehr starken Schmerzen zu leiden. Die Krankheit betrifft nicht nur Ältere, auch jüngere Menschen und sogar Kinder können von Rheuma betroffen sein.

 

Was ist Rheuma?

Medizinisch gesehen werden unter dem Begriff Rheuma mehr als 100 Krankheiten zusammengefasst. Daher sprechen Ärzte von Krankheiten des rheumatischen Formenkreises. Gemeinsam ist ihnen eine Schmerz verursachende Entzündung im Körper, die meistens symmetrisch auftritt, also beispielsweise beide Handgelenke oder beide Kniegelenke betrifft. Fast alle Körperteile können jedoch von Rheuma betroffen sein, auch der Darm oder die Niere. Die häufigste rheumatische Erkrankung ist die Entzündung der Gelenke. Sie kann nicht geheilt werden, wer jedoch früh zum Arzt geht, kann den Verlauf der Krankheit positiv beeinflussen.

 

Was sind die Ursachen von Rheuma?

Leider ist die Medizin den Ursachen von Rheuma bis heute noch nicht auf die Spur gekommen. Sie geht jedoch davon aus, dass genetische Faktoren eine Rolle spielen sowie Umwelteinflüsse und ein ungesunder Lebensstil. Grundsätzlich geht es bei den Krankheiten des rheumatischen Formenkreises um eine Störung des Immunsystems.Der Körper zerstört sich selbst. Die Medizin spricht daher auch von Rheuma als einer Autoimmunkrankheit.

 

Wie sehen die ersten Anzeichen von Rheuma aus?

Da die ersten Anzeichen von Rheuma leider sehr unspezifisch sind, beispielsweise Appetitlosigkeit, Müdigkeit oder Fieber, ist es sehr schwierig, Rheuma gleich im Anfangsstadium zu erkennen. Erst wenn Schmerzen in den Gelenken, Wärme, Rötungen und Steifheit im Bewegungsapparat auftreten, werden Ärzte dies den rheumatischen Krankheiten zuordnen und dahingehend untersuchen.

Mit der Zeit und als Folge der chronischen Gelenksentzündungen schwellen die betroffenen Körperteile an; es kommt auch zu Verformungen. Betroffene leiden unter sehr starken Schmerzen, die in Ruhelage besonders schlimm werden können.

 

Therapie und Behandlung von Rheuma

Behandlung und Therapie von Rheumapatienten zielt darauf ab, einerseits die Entzündungen im Körper und die damit verbundenen Schmerzen in Grenzen zu halten und andererseits die Beweglichkeit des Betroffenen so lange wie möglich zu erhalten. Aus diesen Gründen wird Betroffenen neben entzündungshemmenden und schmerzstillenden Medikamenten eine Reihe von physikalischen Maßnahmen und jeder Menge Physiotherapie nahegelegt. Manchmal hilft auch eine Operation, bei der das angegriffene oder zerstörte Gelenk operativ ersetzt wird.

 

Ernährung bei Rheuma

Auch eine gezielt auf die Krankheit abgestimmte Ernährung kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. So wird Rheumapatienten empfohlen, wenig Fleisch und Wurst zu essen, da diese die entzündungsfördernde Arachidonsäure enthalten. Dafür sollen viel Fisch, jede Menge Gemüse, wenig Fett und magere Milchprodukte auf dem Speiseplan von 

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